06.12.2018 Regionalverband unterstützt die quartiersbezogenen Alltagshilfe für Senioren in Brebach

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CDU-Fraktion im Regionalverband Saarbrücken

CDU und SPD: „Modellcharakter der Hilfestrukturen in Brebach beispielhaft auch für den Aufbau von Seniorenhilfeprojekten in anderen Kommunen!“

„Der Regionalverband Saarbrücken wird seine Förderung für das BürgerInnen Zentrum Brebach und das realisierte Modellprojekt in der Seniorenhilfe vor Ort als Ko-Finanzierer fortsetzen und ausbauen“, teilen Manfred Paschwitz und Dr. Volker Christmann, der sozialpolitische und der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Fraktion mit. Das wurde im Regionalverbandsausschuss am heutigen Donnerstag mit den Stimmen von CDU und SPD beschlossen. Der Regionalverband tritt mit seiner Förderung an die Stelle des Spitzenverbands der Gesetzlichen Krankenkasse, der sich leider Anfang 2018 aus der Förderung zurückgezogen hat. Ohne das Engagement des Regionalverbands wäre die Fortsetzung des Modellprojekts nicht möglich.

Das Diakonische Werk an der Saar betreibt seit Jahren das BürgerInnen Zentrum Brebach und bietet Unterstützungsleistungen zur Absicherung der Wohn- und Lebenssituation alternder und pflegebedürftiger Menschen im Stadtteil an. Die Arbeit an den Schnittstellen von Pflege und Daseinsvorsorge beinhaltet

  • Einen stadtteilinternen Versorgungsverbund mit verschiedenen Partnern an, die eine zielgerichtete Kooperationsvereinbarung unterzeichnet haben, um z. B. Pflegedienstleistungen, Hausnotruf, Wäschedienst, mobilen Menüservice anbieten.
  • Die Rekrutierung von ehrenamtlichen Stadtteilhelfern, die für den Einsatz in Seniorenhaushalten geschult und begleitet werden,
  • Ein Angebotspaket „Betreutes Wohnen zuhause in Brebach“ anbieten,
  • Einen Nachbarschaftsverbund, der die gegenseitige Unterstützung im Hilfebedarfsfall vorhält,
  • Unterschiedliche Zugangs- und Aktivierungsangebote für alte Menschen sowie
  • Eine Betreuungsgruppe für Menschen mit einem Pflegegrad nach § 45 a SGB XII.

„Um die aufgebauten Hilfestrukturen im Stadtteil Brebach nachhaltig und langfristig zu sichern, erachten wir als Regionalverband die Mitwirkung als Ko-Finanzierer bei diesem Modellprojekt als wichtig und können hieraus wertvolle Erfahrungswerte für den Aufbau von Hilfestrukturen in anderen Städten und Gemeinden des Regionalverbandes gewinnen“, betont Manfred Paschwitz abschließend.

06.12.2018 Ab Januar 2019 neue Förderrichtlinien für Seniorenbegegnungsstätten und ähnliche Einrichtungen im Regionalverband

Dr. Volker Christmann, stv. Vorsitzender

CDU und SPD fordern gemeinsam eines verbessertes Förderkonzept für Senioren – Ziel: Selbständigkeit im Alter unterstützen, damit die Menschen solange wie möglich in ihrem Zuhause wohnen bleiben können.

Die Regionalversammlung wird mehrheitlich mit den Stimmen von CDU und SPD neue und verbesserte Förderrichtlinien für Seniorenbegegnungsstätten und ähnliche Einrichtungen verabschieden. Kernpunkte einer gemeinsamen Änderungsinitiative von SPD und CDU an der bisherigen Richtlinie sind der Ansatz, in Seniorenbegegnungsstätten die Möglichkeiten des Miteinanders von Alt und Jung zu verbessern sowie die Fördermöglichkeiten bei der Einrichtung auf 50% bis max. 50.000 € der nachgewiesenen Kosten zu erhöhen.

Dr. Volker Christmann, stellvertretender Vorsitzender und gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, sowie die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Denise Klein, betonen: „Mit dem wachsenden Anteil älterer und aktiver Menschen in unseren Kommunen benötigen wir Begegnungsstätten die Veranstaltungen anbieten, die der Vereinsamung vorbeugen, die die Mobilität älterer Menschen fördern und die auch eine aktive Teilnahme der Senioren am Leben in der Gesellschaft ermöglichen. Hierzu gehören einerseits generationenübergreifende Begegnungsmöglichkeiten und andererseits seniorenspezifische Informations-, Veranstaltungs- sowie Beratungsangebote.“

Allerdings, so die Politiker, seien die bisherigen Regelungen nicht mehr zeitgemäß: „Wir haben in intensiven Gesprächen auch mit den Trägern überlegt, wie die Seniorenhilfe vor Ort den aktuellen und zukünftigen Gegebenheiten angepasst und ausgebaut werden kann.“ Mit den verbesserten Förderrichtlinien werden künftig höhere Anreize geschaffen, um Seniorenbegegnungsstätten einzurichten.

30.11.2018 Norbert Moy als Diskussionsteilnehmer bei der JU SAAR

Seminar der JU Saar: Einblicke in die Kommunalpolitik

Der Fraktionsvorsitzende Norbert Moy saß am Freitag, dem 30. November 2018, als

Norbert Moy, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Regionalverband Saarbrücken

Norbert Moy, Vorsitzender

Gast der JU SAAR im Podium zur Diskussionsveranstaltung „Einblicke in die Kommunalpolitik“.

Die Programmkoordinatoren der JU SAAR Michael Krewer und Caroline Collet hatten im Rahmen einer Seminarveranstaltung zur Vorbereitung auf die Kommunalwahl 2019 ihre Mitglieder in die Fraktionsräume der CDU-Landtagsfraktion eingeladen.

Neben Norbert Moy saßen Petra Fretter, Mitglied des Landtages und Mitglied im Gemeinderat Großrosseln, und Christopher Salm, Ortsvorsteher von Sotzweiler, mit ihm Podium. Nadine Müller, Bürgermeisterin von St. Ingbert musste kurzfristig aufgrund eines Termins absagen.

Junge Union Saar: Die Jugend ist die Zukunft der Politik!

Zu Beginn der Veranstaltung  ermunterte Christopher Salm die jungen Gäste, Verantwortung innerhalb ihrer Gemeinde zu übernehmen und sich um ein politisches Mandat zu bewerben. Damit verbunden sei, dass man vor Ort aktiv am gesellschaftlichen Geschehen teilnehme und mit den Leuten ins Gespräch komme. Dadurch bekomme man selbst viel Achtung und Respekt entgegengebracht, und sei auch in der Lage, die weitere Entwicklung im Ort mit zu gestalten.  Petra Fretter betonte, dass bei Kommunalwahlen in erster Linie die Personen gewählt werden, erst danach die Partei. Daher sei es wichtig, als Person authentisch zu bleiben und in Gesprächen, Sitzungen und Veranstaltungen vor Ort den Bürgern zuzuhören, die Alltagssorgen aufzunehmen und sich zu kümmern. Als Kommunalpolitiker sei man weniger mit der „großen Politik“ beschäftigt, sondern widme sich überwiegend den alltäglichen Gegebenheiten in der Gemeinde.
Norbert Moy seinerseits verwies auf den Gewinn für die eigene Persönlichkeit eines jeden, der sich im Verfahren der „politischen Strategie“ übe: Das bringe viel für das eigene Berufsleben. So kontrovers in einer Demokratie – und innerhalb einer Fraktion – die politische Diskussion  auch sein könne – eine wichtige Regel sei es, nach der Beschlussfassung geschlossen aufzutreten und die beschlossene Linie auch gemeinsam in der Öffentlichkeit zu vertreten: „Zerstrittene Parteien werden nicht gewählt.“

29.11.2018 Regionalverband fördert verstärkt die ambulante Hospizarbeit

CDU und SPD: „Versorgung und Begleitung Schwerkranker und Sterbender im häuslichen Umfeld entspricht dem Willen vieler Betroffener.“

„Der Regionalverband Saarbrücken wird die für 2018 eingeplanten Mittel für die ambulante Hospizarbeit der St. Jakobus Hospiz gGmbH und des St. Michael Hospizes in Völklingen freigeben“, teilen die gesundheitspolitischen Sprecher der CDU-Fraktion Dr. Volker Christmann und der SPD-Fraktion Denise Klein, mit. Dies wurde mit den Stimmen von CDU und SPD im Regionalverbandsausschuss heute mehrheitlich beschlossen.

Beide gemeinnützigen Trägergesellschaften betreiben die Versorgung und Begleitung Schwerkranker und Sterbender in Kommunen des Regionalverbandes. Von Beginn an habe man sich dabei auf die häusliche Betreuung von Schwerkranken und Sterbenden spezialisiert. Dazu sei die ehrenamtliche Sterbebegleitung mit palliativpflegerischer Versorgung verbunden worden, um entsprechend der Zielsetzung der Hospizbewegung Leiden zu lindern, die Lebensqualität der Menschen in der letzten Lebensphase zuhause zu verbessern und ihnen ein Sterben in Würde und vertrauter Umgebung zu ermöglichen. „Das entspricht dem erklärten Willen der meisten betroffenen Menschen, deshalb nimmt die Arbeit der Hospize eine wichtige Schlüsselfunktion im ambulanten Versorgungsnetz älterer Menschen im Regionalverband ein“, betont Dr. Volker Christmann abschließend.

22.11.2018 Ansiedlung des Helmholtz-Instituts für Cybersicherheit: Standort für Internationale Schule zügig festlegen!

Helmut Donnevert: „Die CDU-Fraktion im Regionalverband Saarbrücken appelliert für schnelleres Vorgehen bei der weiteren Planung.“

Helmut Donnevert, schulpolitischer Sprecher

„Der Beschluss zur Errichtung einer internationalen Schule wurde vor mehr als einem Jahr gefasst, doch der Standort ist nach wie vor nicht geklärt und in wenigen Monaten schon kommen die ersten Wissenschaftler an das in Saarbrücken angesiedelte Helmholtz-Institut.“ Vor diesem Hintergrund fordert Helmut Donnevert, der schulpolitische Sprecher der CDU-Fraktion: „Wenn man weiß, wie lange ein Neubau dauert (in der Regel 5-7 Jahre) oder auch ein Umbau bzw. die Sanierung eines bestehenden Schulgebäudes (Dauer 2-4 Jahre), dann sollte doch jetzt schnellstmöglich ein Standort gefunden werden, damit mit den notwendigen Planungen durch den Schulträger begonnen werden kann. Wichtig ist, dass die Schule in Uni-Nähe errichtet wird. Auch ist es richtig, dass das Angebot dieser Einrichtung von der Kita bis zum Abitur alle Bildungsgänge und -stufen umfassen wird.“

Schon im August 2017 hatten die Christdemokraten im Regionalverband Saarbrücken als erste eine Internationale Schule gefordert, die für ausländische und saarländische Kinder ein qualitatives Angebot bietet. „Wir werden auf allen politischen Ebenen forciert Gespräche führen, damit die entsprechenden Beschlüsse schnell gefasst werden“, kündigt der CDU-Politiker an. „Durch die Neuansiedlung des Helmholtz-Instituts für IT-Sicherheit und dem damit verbundenen Zuzug von internationalen Wissenschaftlern ist die Errichtung einer Schule, die den Kindern der Wissenschaftler alle schulischen Möglichkeiten bietet, dringend notwendig.“

22.11.2018 Das IMZ als Vorreiter für die Digitalisierung an Schulen benötigt mehr Unterstützung

Helmut Donnevert, CDU: „Das IMZ ist gut aufgestellt und eine Vorbildeinrichtung im Saarland. Doch es bleibt viel zu tun und dafür muss mehr investiert werden.“

Helmut Donnevert, schulpolitischer Sprecher

Helmut Donnevert, schulpolitischer Sprecher

Nach einem Besuch im Informations- und Medienzentrum (IMZ) des Regionalverbandes am 7. November 2018 betont der schulpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Regionalverband: „Digitale Bildung ist eine der Herausforderungen der Zukunft, der sich der Regionalverband aktuell mit Hochdruck stellt. Die notwendige Infrastruktur an den 60 regionalverbandseigenen weiterführenden Schulen wird derzeit mit dünner Personaldecke und maximal möglichem Arbeitseinsatz realisiert. Um aber später neben der Infrastruktur parallel auch den täglichen Support der Anlagen leisten zu können, müssen deutlich mehr Ressourcen her, personell wie finanziell!“

Das Informations- und Medienzentrum (IMZ) des Regionalverbandes ist seit letztem Jahr in Saarbrücken-Burbach in modern ausgestatteten, größeren Räumen in einem alten Industriegebäude untergebracht. Die Funktionalität sei hervorragend, betont Donnevert, und stelle eine Vorbildeinrichtung im Saarland dar. Doch es bleibe noch viel zu tun, denn längst seien noch nicht alle Schulen auf einem technischen Stand, der den Einsatz digitaler Medien im Unterricht ermöglicht: „Das IMZ kämpft trotz Ausweitung immer noch mit einer zu geringen Personalausstattung und auch mit mangelnden Kapazitäten der Handwerksbetriebe. Es ist der guten Konjunktur geschuldet, dass Aufträge für Installationen in den Schulen nur schleppend ausgeführt und auch immer teurer werden.“

EDV-Anlagen seien früher in Schulen eigenständige Einrichtungen gewesen, die meist von sachkundigen Lehrern betreut wurden. Heute geschehe dies zentral für alle Schulen vom IMZ aus. Nachdem die Schulen mit Servern, WLAN, Computern und einem schnellen Internetanschluss ausgestattet seien, werde die Software vom IMZ aufgespielt, es werde für die nötige Netzsicherheit gesorgt, Fehler würden behoben und Updates per Fernwartung aufgespielt. Sollten die von der Bundesregierung schon mehrfach versprochenen Digitalisierungsgelder endlich fließen, werde das IMZ bereitstehen, diese für die Schulen des Regionalverbandes sinnvoll zu nutzen. „Whiteboard war gestern, Tafel vorgestern. Nur digital können wir die Zukunft – auch in der Bildung – gestalten“, betont der CDU-Politiker abschließend.

06.11.2018 Fraktion beim Spatenstich

Manfred Maurer (4. v. li.), Helmut Donnevert (2. v. re.)

Anlässlich des offiziellen Baubeginns für den Erweiterungsbau an der Grund- und Gemeinschaftsschule Riegelsberg haben unser schulpolitischer Sprecher Helmut Donnevert und der erste Beigeordnete Manfred Maurer aus unserer Fraktion am Spatenstich teilgenommen.

Der zweigeschossige Erweiterungsbau an der bestehenden Grund- und Gemeinschaftsschule wird beide Schulformen verbinden. Vorgesehen ist, dass beide Schulformen die neuen hellen Funktions- und Verpflegungsräume gemeinsam nutzen werden.
Im Obergeschoss entstehen Betreuungsräume und ein Zeichenraum. Im Erdgeschoss wird eine lichtdurchflutete Mensa eingerichtet, die über großzügige Öffnungsmöglichkeiten zum begrünten Innenhof verfügt. Barrierefreie Zugänge und eine zentral gelegene Aufzugsanlage ergänzen die Baumaßnahmen. 

07.11.2018 Fraktion vor Ort beim IMZ auf den Saarterrassen

Digitalisierung im Regionalverband Saarbrücken

Die CDU-Fraktion im Regionalverband Saarbrücken wird am Mittwoch, dem 7. November 2018, das Informations- und Medienzentrum IMZ in der Federnschmiede in Saarbrücken-Burbach (Saar-Lor-Lux-Straße 17) besuchen.

Die Fraktion wird sich anlässlich ihres Besuches von Christian Müller, dem Leiter des IMZ’s, über den Stand der Digitalisierung im Regionalverband berichten lassen und die Räumlichkeiten besichtigen.

13.06.2018 „Fraktion vor Ort“ in Karlsbrunn

Die CDU-Fraktion im Regionalverband Saarbrücken wird am Mittwoch, dem 13. Juni 2018, den Ortsteil Karlsbrunn in der Gemeinde Großrosseln besuchen.

Im Rahmen der Aktion „Fraktion vor Ort“ wird sich die Fraktion über die aktuelle Situation rund um das Jagdschloss Karlsbrunn informieren. Treffpunkt ist um 17.00 Uhr im Eingangsbereich des Schlosses.  Im Anschluss daran besteht für interssierte Mitbürgerinnen und Mitbürger die Möglichkeit, sich mit den Fraktionsmitgliedern auszutauschen.

Ziel der Aktion ist es, den Kontakt der Regionalverbandsfraktion zu politisch Interessierten, zu Vereinen und Verbänden sowie zu den kommunalen Mandatsträgern vor Ort zu pflegen und sich über die aktuelle Situation in den Städten und Gemeinden des Regionalverbandes kundig zu machen.

24.05.2018 Vertreter der Schüler-Union zu Gast in der Fraktion und in der Regionalversammlung

Am Donnerstag, dem 24. Mai 2018, haben Vertreter der Schüler-Union Saarbrücken die Fraktion besucht, um sich über die politische Arbeit im Regionalverband Saarbrücken zu informieren. Der Fraktionsvorsitzende Norbert Moy begrüßte Elisabeth Grünberg (Vorsitzende), Franziska Müller und Felix Gusenburger in den Fraktionsräumen sehr herzlich, stellte den Regionalverband, die Aufgaben und politischen Bereiche kurz vor und erläuterte die Abläufe in der Fraktionsarbeit.

Im Anschluss daran waren die jungen Leute auch zu Gast im öffentlichen Teil der Regionalversammlung, um sich ein Bild von den Abläufen in der politischen Entscheidungsfindung zu machen.

In den Fraktionsräumen v. l. n. r.: Martina Stabel-Franz, Fred Kreutz, Elisabeth Grünberg, Franziska Müller, Michael Voltmer, Frank Dennert (verdeckt), Dr. Volker Christmann, Norbert Moy

Vertreter der Schüler-Union Saarbrücken zu Gast in der Fraktion

 

v.l.n.r.: Franziska Müller, Elisabeth Grünbert, Norbert Moy, Felix Gusenburger, Markus Hansen